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Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Kunst+Kultur-Kreis Damme e.V. für Oktober, 2007.

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Archive für Oktober 2007

“Leer-Dammer”

Kunstwerk am Ohlkenbergsweg aufgestellt

Leer-Dammr

5,30 m hoch ist die neue Stahlskulptur des Künstlers Leonard Wübbena aus Funnix. Dieses neue Kunstwerk besticht eindeutig durch seine Monumentalität und natürlich auch durch sein Material, nämlich Stahl, der verzinkt und grell gelb lackiert ist.

“Leer-Dammer” gibt vielleicht, vielleicht auch nicht, dem Betrachter Rätsel auf. Was soll es bedeuten?

Die Antwort hierauf kann nur sein, dass es eine grosse Bandbreite an Interpretationen geben kann. Der Skulpturenbeauftragte, Franz-Josef Nordhoff, verweist darauf, dass der Künstler selbst nicht dazu da ist, Rätsel zu lösen, nein, er soll seines Erachtens lieber neue schaffen. Das macht den Reiz aus.

Je nachdem, wie positiv oder auch negativ der Kunstbetrachter das Werk sieht, oder sehen will. Wie ja bei all den anderen 33 schon vorhandenen Skulpturen ist es ja so, dass jedes Kunstwerk jederzeit, ohne Eintrittsgeld besichtigt werden kann. Es wird ihm sogar in den oder an den Weg gestellt, damit er sich damit auseinandersetzen kann.

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Junge Fotografin erste Preisträgerin

 

Hervorragende Resonanz bei
erstmaliger Verleihung
des Dammer Kunstpreises

Preisträger        

Inga Beckmann, Matthias Stöver und Jutta Hellebusch, so heißen die drei Preisträger des ersten Dammer Kunstpreises, der im Oktober vom Dammer Kunst- und Kultur-kreis am Ausstellungsort, der Scheune Leiber, erstmals vergeben wurde. Annähernd hundert Besucher verfolgten das bewegende Ereignis inmitten der insgesamt siebzig Kunstwerke am Eröffnungsabend.

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Erstmals Dammer Kunstpreis

Neue Initiative des Kunst- und Kulturkreises

Kunstpreis

Das hat es so noch nicht in Damme gegeben: Erstmals soll ein Preis für die bilden-den Künstler in oder aus Damme vergeben werden. Den Anlass und Rahmen dazu liefert eine Ausstellung, die in der Scheune Leiber vom 6. bis 14. Oktober 2007 zu sehen sein wird. Hans Tepe vom Kunst- und Kulturkreis hat dafür die Organisation übernommen und ist auch Ansprechpartner für Interessierte.
Ab sofort sind also alle künstlerisch tätigen Dammer bzw. aus Damme Stammenden aufgefordert, am Wettbewerb „Dammer Kunstpreis“ teilzunehmen. Um Eigenart und Stil der teilnehmenden Künstler/innen einschätzen zu können, sollten mindestens fünf Arbeiten eingereicht werden. Allerdings geschieht dies erst einmal per Foto, denn wegen der begrenzten Ausstellungsfläche findet zunächst eine Vorauswahl statt.

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Wer wird erster Preisträger?

Kunstpreis

Erstmals Bildende Kunst in Damme
mit eigenem Preis ausgezeichnet

Die Beteiligung war sehr gut. Mit 26 Serien eingereichter Arbeiten hatte die Jury des Kunst- und Kulturkreises Damme, die vor zwei Wochen die Vorauswahl zu treffen hatte, einiges zu leisten. Doch das Gremium, das letztlich die Preisträger der neu geschaffenen Auszeichnung für Bildende Kunst, kurz: Dammer Kunstpreis, verleiht, wird erst in Leibers Scheune, dem Ausstellungsraum, endgültig entscheiden, wie die drei Erstplatzierten heißen. Am Samstag um 18 Uhr findet im Rahmen der offiziellen Eröffnung der Ausstellung „Junge Kunst in Damme“ die Bekanntgabe statt.
Einen Preis nur für Werke von Dammern in der Bildenden Kunst hat es hier bislang noch nicht gegeben. Der Kunst- und Kulturkreis Damme ergänzt damit den von der Stadt verliehenen allgemeinen Kulturpreis, der im Zwei-Jahres-Rhythmus verliehen wird. Die Jury des Dammer Kunstpreises setzt sich aus folgenden Experten zusammen: Dr. Renate Hoffmann-Schilkau, Osnabrück, Dr. Ruth Wöbkemeyer, Bremen, Gerd Goliberzuch, Wolfgang Friemerding, beide Damme, Heinz-Jürgen Myl, Osnabrück, Hans Tepe, Damme.
Vertreten sind in der Ausstellung mit etwa 100 Werken die Malerei, die Zeichnung, die Bildhauerei, die Fotografie, auch die Collage oder Montage, also vielfältige Ausdrucksmittel der Bildenden Kunst. Die Teilnehmer sind entweder in Damme ansässig oder stammen aus Damme. Acht Tage werden die Arbeiten in der Scheune Leiber an der Mühlenstraße zu sehen sein, und zwar zu folgenden Öffnungszeiten: ab Samstag, 6. Oktober bis Sonntag, 14.10. jeweils 14-18 Uhr.
Die Besucher werden neben der vorher tagenden Fachjury im Laufe der Ausstellung zur Bestimmung eines Publikumspreises aufgerufen. Per Stimmzettel können sie ihrerseits ein Votum abgeben. Zum Abschluss der Ausstellung am Sonntag, 14.10. um 18 Uhr, stellt der Kunst- und Kulturkreis die drei Erstplatzierten aus Sicht der Besucher vor. Zudem können die Künstler/innen ihre Arbeiten bei dieser Gelegenheiten wieder mitnehmen.

Pressemitteilung: Wolfgang Friemerding

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